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Fladungen im Herbst der Rhön | Rhöner-Dichter & Lieder | Rhöner Berg-Kurzgeschichten in Weimarschmieden | Epik

Fladungen im Herbst der Rhön | Rhöner-Dichter & Lieder | Rhöner Berg-Kurzgeschichten in Weimarschmieden | Epik

Liebeslied und Gedicht von Fladungen in der Rhön. Man singt in Weimarschmieden nicht nur über Liebe

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Der Herbst ist da

Nun ist er da mit seinen Winden
Der Herbst, er schüttelt Buchen, Linden
Er zeigt hier jetzt, wer nun bestimmt
und vertreibt die Schwalben, Finken
Auch die Stare, die da sind
auf dem Weg zum heißen Glück
Sie werden warme Länder finden
bis das Frühjahr wird verkünden
"Frühling ist", und staunend zünden
sprießend Pflänzchen aus dem Boden
Es zeigen neu die Blumen Moden
und alles Leben kommt zurück.

Fladungen Rhön 23.10.2014 © Hans Eberhard Bertelsen | http://www.bertelsen.de/dichtung.html

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Die Kunst

Die kunst ist niemals zeitenlos
gestern arg, weil bissig
heute ist sie schmissig
und morgen gar sehr hinterlistig
für die Nachwelt überflüssig
ich sag es ja,
die kunst sie flüchtet
so famos
richtungslos

BBeachtet man die Überlegung
bewirkt so manche Poesie
in des Lesenden die Regung
psychisch wärmende Bewegung
frohlockendes leicht schwebendes
ich sag es wieder
herzaufweichendes Gemüt
das inhalierend
glüht

So bleibt die Richtung vorgegeben
Die Poesie hält Kunst am Leben
Durch Wortgewandtheit kann erregen
wenn sie episch stehet nie
im Wege
einer
Fantasie

Weimarschmieden Rhön 21.10.2014 © Hans Eberhard Bertelsen | http://www.bertelsen.de/poet.html


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rhönlied

Rhönlieder

Opa´s Tonstudio in Fladungen

Die Rhöner singen im Chor das Rhönlied

Zum Übungsraum
meine musik

Interpreten

Erinnerung der Freundschaft

Nie vergeß´ich dein Gesicht
deine Augen, deine Lippen
Auch vergessen hab´ich nicht
deine Wangen und dein Nippen
und dein kraulen in den Haaren
Ach, wie glücklich wir doch waren

Auch wenn die Zeit schon lange her
muß ich immer an dich denken
Dann wird das Herz mir wieder schwer
wenn erinnernd sie mich lenken
hin zu dir mit Haut und Haaren
Was war´n wir doch verliebt, wir Narren

Wenn die Freundschaft auch zerbrochen
weil die Wege uns dann trennten
fängt es wieder an zu pochen
mein Herz. In den vier Wänden
sah ich uns´re Freundschaft leben
Doch ahn´ich; sie wird´s niemehr geben.

Ich grüße dich aus weiter Ferne
und wünsche dir ein Leben lang
wissend daß ich dich hab´gerne
erinnernd deines Hauches Klang
nächtens unter funkelnd´ Sterne
als mir dein Herz von Liebe sang

Ich wünsch dir Glück auf deinen Wegen
ohne mich je zu vergessen
und schick dir meinen ganzen Seegen
Wenn auch meine Tränen nässen
Dein Bild schau oft ich wieder an
und summ dein Lied, das du gesungen
Wer weiß,
ob ich dich noch einmal sehen kann.

Fladungen Rhön 21.11.1997 © Hans Eberhard Bertelsen | http://www.bertelsen.de/dichtung.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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