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Fladungen der Dichter und Denker: Gedankenschmiede | Nachgedanken | Literat von der Muse geküßt | Gedanken

Fladungen der Dichter und Denker: Gedankenschmiede | Nachgedanken | Literat und die Philosophie| Rhöner Gedanken

Lyrik aus der Gedankenwelt eines Amateur-Dichter ´s

Was der Satan wollte

 

Wenn die Wesen Gedanken lesen
an den Schwellen gleicher Wellen
wo die Menschen sich erzählen
hinter ihrer Hände Höhlen
entsteht die Brut in Märchenglut
aufzulodern und es koddern
böse Zungen
auf die Pauke hauend sehr
über ihre Nachbarn her.

Unveredelt eingefädelt
böse klingend, redeschwingend
läßt man dann kein gutes Haar
an der ganzen Nachbarschar
wo noch gestern Brüder, Schwestern
guten Willen´s des Erfüllen´s
grüßten über Zäune hin
als noch helle Freude schien

Spekulierend im Verlieren
wortschwallend, böses lallend
in den Wolken dräuen grau
über Andr´e überschlau
und beschmutzen
den verdutzend´ Ahnungslosen ihre Glossen
über Nachbars Köpfe hin
grüßt er im Vorüberzieh´n

Refrain:

Wenn des Teufels böser Geist
in den Herzen Wunden reißt
wo noch gestern wunderbar
wolkenlos, die Sonne klar
dem Miteinander Freude zollte
hat der Satan, was erwollte.

08.03.1998 © Hans Eberhard Bertelsen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Wo die Freiheit weht

Wo die Freiheit weht im Wind
schau ich meinen Träumen nach
und vertraue schwebend blind
wie der Fisch dem klaren Bach

Aus den Wolken hinzuweh´n
wo die Räume grenzenlos
ohne gleich es zu vertseh´n
warum das Glück fällt in den Schoß

Dort verweile ich die Zeit
Träume schmiedend in der Nacht
wo die Wünsche fliehen weit
traumverloren unbewacht

Holt die Wirklichkeit mich ein
endet meiner Träume Wege
dann steh´ich mit dem Traum allein
den ich in den Nächten hege

Refrain:

Ich versäume
keine Träume
in der Nacht
die morgens mich dann wecken
und die Bäume
weiter Räume
schwankend sacht
werden meinen Traum verstecken
wo ist mein Baum
aus meinem Traum
der meine Fantasieen weckt
und schützend seinen Zweig ausstreckt.

05.03.1998 © Hans Eberhard Bertelsen

________Mein Sprichwort _______
Intoleranz veringert sich mit der Zunahme der Gesichtskreiserweiterung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bis der Tag Dich wieder schafft

Fantasieen schreiten durch den Raum
und Du pflückst Dir Deinen Wunsch
dort wo er baumelt Dir im Traum
gleich des Duftes Früchtepunsch
frohlockend, federnd winkend
von den Zweigen allen Glücks
ganz hochoben aus dem Baum.

Wo viele Blicke sprengen Grenzen
und die Sonne untergeht
bis in Nächten Sterne glänzen
und Dein Wunsch im Traum verweht
eh´Du fast ertrinkend
aus den Sternen pflückst
wo die Seelen schöpfend lenzen

Wenn Dein Traumschiff vor dem Winde läuft
grenzenlos zu Galaxien
wo die Stene angehäuft
leuchtend ihre Bahnen zieh´n
begleiten Elfen winkend
Deinen Wunschstern aus dem All
Wo im Paradies der Honig träuft

Und endet wiedermal die Reise
Deines Traumes aus dem All
schaust Du in die Strahlenschneise
von den Höhen in das Tal
wo die Fantasieen finden
frisch geschöpfte Lebenskraft
für die neue Tagesreise
bis der Tag Dich wieder schafft.

30.05.1999 © Hans Eberhard Bertelsen
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Ist ein Schwarzseher farbenblind?

01.07.1997 © Hans Eberhard Bertelsen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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