Politik und mehr: Veröffentlichung im "Meinfigaro.de" einschließlich Kommentare

blond und bloed

In der Rhön singen die Rhöner Rhönlieder

Zum Übungsraum
meine musik

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Die Mahnung von: meinFIGARO-Team 10. März 2015 · 13:59 Uhr

Liebe Communitymitglieder, bitte kehren Sie zum Thema zurück. Korrekte
Anwendung der Grammatik ist nicht Thema dieses Blogs und war es auch nie
gewesen (ja, Herr Bertelsen, es gibt das Plusquamperfekt tatsächlich; in
der Alltagssprache ist es leider fast ausgestorben).
Es bedankt sich Ihr meinFIGARO-Team

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Kommentare auf Meinfigaro vom MDR

1)

Reppichauer 10. März 2015 · 11:02 Uhr

Vielleicht
"Ich bin ... gewesen."
oder einfach
"Ich war ..."
?

und vielleicht
Conferencier? (zur Sicherheit ohne Bertonungssstrichelchen)

In einem Jahr ein kleines Geschäft zusammenzusparen ist 'ne Leistung.
Aber vielleicht:
"Im Jahre ... hatte ich mir ein ... zusammengespart". Das klingt
nachvollziehbarer, weil einen längeren Zeitraum andeutend.

Wie auch immer. Würde man ein Rudel Grammatik- und Rechtschreibwölfe
durch's Forum jagen, bekämen wir viel Schmatzgeräusche zu hören. Darum
lieber an jedermans Zweit- oder Drittnamen Ingo denken und die Fehler
und Fehlerchen ingorieren.

Wahrscheinlich brauchen selbst größte AutorInnen der Weltliteratur diese
Dingsbums - äh - Drüberleser und Verbesserer eben ...

2)

exUser 10. März 2015 · 09:56 Uhr

Das möchte ich noch erzählen, weil es mir gerade einfällt.

Im Jahre 1963 habe ich mir ein kleines Schreib- und Spielwaren= geschaft
in Hannover zusammengespart. Darin habe ich auch eine kleine Leihbücherei
integriert. Ein Buch kostete 30 Pfennig für 3 Tage Ausleihen. Einige Bücher habe ich heute noch, worin die Ausleihzettel eingeklebt sind.

Ich habe früher viel gelesen. Heute tun mir die Augen weh; darum lasse ich
es. Hören als Ersatz erfüllt auch den Zweck.

http://www.bertelsen.de/gedankensplitter.html

3)

exUser 10. März 2015 · 09:41 Uhr

Geehrte Frau @virginia_woolf

Ihre Kritik an mich:
"@Bertelsen , sehr geehrter Herr Bertelsen"
" ... aber "ich war gewesen" ... "
"Was ist daran falsch?
Heißt es etwa "ich hatte gewesen"? Das klingt dann doch eher
nach Verwesung."

Meine Antwort:
Was halten Sie von "vollendete Vergangenheit"?
... und bitte, keine diffamierende Wortwahl. Danke

Hochachtungsvoll
Hans Eberhard Bertelsen http://www.fladungen.partner-stratege.de

4)

virginia_woolf 10. März 2015 · 00:03 Uhr

Fast täglich Fachliches, kurze Texte auf dem PC, lange Texte gedruckt.

Alles Schöngeistige gedruckt, als Buch. E-Books versuche ich immer
irgendwie in gedruckte Form zu bringen, gelingt mir leider nicht immer.
Buch ist Buch, Papier zum Riechen, Anfassen, das ist für mich Leesegenuss.
Leseorte: Couch, Bett, Bahn.
Als Kind bis zum Ende des Studiums habe ich viel gelesen, die großen Romane
von Stendhal, Steinbecks "Früchte des Zorns", die Schul-Pflichtlektüre,
davon sehr gern "Antigone", "Hamlet", "Macbeth", "Das siebte Kreuz" und
"Effi Briest", weniger gern "Wallenstein", "Faust".

Als Ehefrau, Mutter von zwei Kindern, Haus, ..., kam ich kaum zum Lesen
als Hobby. Mein Fokus lag schon immer mehr auf literarischen Klassikern
als auf Gegenwartsliteratur. Zur Abwechslung mal einen deutschen Krimi.
Natürlich sehr gern Lyrik.

Jetzt entdecke ich gerade die DDR-Autoren wieder, allen voran Christa Wolf
und Günter de Bryun, das ist mein "neuer Trend". Lesen muss für mich eine
Entdeckung der Welt und mir selbst sein.

An mir sind sämtliche Harry-Potter-, Dan-Brown-, die neueren
Ken-Follett-Bände und ähnliche "Bestseller" vorbei gegangen. Ganz dicke
Wälzern schrecken mich meist ab, U. Eco und G. Garcia-Marquez sind
Ausnahmen.

@Frau Gehlhoff
Welche Art Internettexte ist gemeint?
Wikipedia nehme ich meist ernst. Es gibt jedoch inzwischen so viel
"Schrott" im Internet, dass ich mir wünsche, es würde wieder "kleiner".
Kurznachrichten und E-Mails schreibe ich immer in "kreativ-richtigem"
Deutsch, Tippfehler passieren mir leider.

Ich nehme oft Bücherjournale und ähnliches aus den Buchhandlungen mit,
dort schaue ich nach Neuem, natürlich in der Buchhandlung selbst auch. Am
meisten vertraue ich meiner Neugier und Empfehlungen von guten Freunden,
manchmal auch Radio- oder Fernseh-Lesetipps, gar nicht den
"... automatisch angezeigten "ähnlichen Titeln" ..." von einem sehr großen
Online-Händler mit A...

Meine Bücherregale sind voll, ich hätte eigentlich genug zum Lesen bis in
Ewigkeit, aber die Neugier ...

@MUSICanDUs, Buch über meine Lektüren führen wollte ich auch immer, das
habe ich nicht geschafft, Kompliment.

@Bertelsen , sehr geehrter Herr Bertelsen
" ... aber "ich war gewesen" ... "
Was ist daran falsch?
Heißt es etwa "ich hatte gewesen"? Das klingt dann doch eher nach
Verwesung.

Wer meint, die deutsche Sprache so gut und als Einziger zu beherrschen,
der muss mit Kritik rechnen. Ja wenn schon, dann Latein.
"... Im viel Wissen und es auch umsetzen zu können, da zeigt sich die
Intelligenz! ...".
Da stimme ich Ihnen zu, doch manche halten sich trotz gravierender Fehler
für intelligent. Da weiß ich nicht, ob es da am Wissen oder an der
Umsetzung oder beiden mangelt. Und dann noch die ständige Wiederholung
Ihrer Gedichte, das empfinde ich als nervig.

5)
exUser 09. März 2015 · 18:54 Uhr

MeinFigaro: * "kreativ-wagemutigen"

Sind die in Rechtschreibung und Grammatik häufig eher
* "kreativ-wagemutigen"...ja, denn man wird belächelt ob seiner korrekten
Schreib- und Spechweise. Ist mir ein Fehler unterlaufen, reagiert man
sofort mit akkusativ und dem ganzen Lataingedöns; aber "ich war gewesen",
"ich brauch nicht hingehen". "sie ist größer wie ich" oder sogar "als wie
ich", und, und ...wird dann, bis an die Grenze des Anstands, geantwortet!
Es gibt für diese Erklärungsmöglichkeiten wie Hauptwort, Vergangenheit,
vollendete Vergangenheit, Beifügung, Schachtelsatz, Nebensatz usw., es so
zu erläutern!
Ich habe hier mal geschrieben: Intellektuell sein und Intelligent sein
sind zwei verschieden Schuhe. Im viel Wissen und es auch umsetzen zu
können, da zeigt sich die Intelligenz! Oh, da wurde aber gewettert.

Es ist eigentlich anzunehmen, daß ein Moderator oder Konferencier und
Zeitungsjournalist für "gute Zeitungen bzw. Magazine" Vorbilder für die
Schulkinder sein sollten. Ich kriege Gänsehaut.

Ich gut sprech deutsch.

Ich sprechen nich englisch (gefällt mir | gleich teilen)
ich wahr gewesen deutsch (gefällt mir)
güter sprech ich denglisch (gefällt mir)
nichts gehört von Freudsch (gefällt mir)

Du chillen he du Junky (gefällt mir | gleich teilen)
lass floppig, flappig kiffig (gefällt mir)
poppig voll die Dröhnung hie (gefällt mir)
bis du bist verkniffig

Willst du provokatieren mir (gefällt mir | gleich teilen)
du Opfer, sag doch gleich (gefällt mir)
Wenn ich dann dein Face massier (gefällt mir)
wirst du butterweich (gefällt mir)

Dann siehst du aus so blaß und krass (gefällt mir | gleich teilen)
daß alle Spatzen lachen (gefällt mir)
und ringsumher, verstehst du Spass? (gefällt mir)
cool ein Opfer aus dir machen (gefällt mir)

Komm Altha, mach die Platte (gefällt mir | gleich teilen)
geh in das Gruft (gefällt mir)
mach doch die flatte Matte (gefällt mir)
hörst du nich, wie Allaahh ruft (gefällt mir)

Verwende Fremdwort, das is cool (gefällt mir | gleich teilen)
deutschgrammat hey, das is öd (gefällt mir)
Denglisch is mein Sprache Tool
Merkst Altha nich, du bist auch blöd.

...nun beeilen, gleich teilen....ha, he, ha, ej...

Fladungen 07.10.2014 © Hans Eberhard Bertelsen |
Gedankensplitter

suetterlin

Wie, wo, was ... lesen Sie im Jahr 2015? original meinfigaro.de

Schleichend hat sich unser Leseverhalten verändert, nicht nur durch die
neuen Technologien. Die Zeit scheint kurzlebiger geworden zu sein - und
damit auch die Textlängen, die man sich zumuten will. Oder stimmt das
gar nicht? Lesen wir vielleicht sogar mehr denn je? Was lesen wir und
bei welcher Gelegenheit?

Die Zeiten ändern sich und mit ihnen auch unser Leseverhalten. Hat man
sich früher vielleicht mit dem Wochenmagazin am Montagabend in die Küche
(oder aufs Klo) zurückgezogen, liest man es jetzt am Wochenende, weil nur
dann noch die Zeit ist, sich mit längeren Artikeln zu beschäftigen. Oder
man konsumiert gleich online, beim Warten an der Bushaltestelle oder in
der Büropause.

Wir lesen mehr denn je!

Rechnet man alle SMS, Werbeplakate, Community-Postings, Zeitungsartikel
und Blogeinträge zusammen, kommt täglich eine beachtliche Zahl an Wörtern
zusammen. Menschen, die nicht lesen, gibt es mittlerweile kaum noch. Handys
und Internet haben hier einen deutlichen Umbruch gebracht. Was man da liest,
ist jedoch eine andere Frage!

Die Leseinhalte haben sich geändert, Bücher und Zeitungen teilen sich den
Beliebtheitsrang mit dem E-Book oder dem Satire-Blog. Literatur, die uns
vor 30 Jahren faszinierte, belächeln wir vielleicht heute. Oder wir
schätzen noch immer die kluge Wortwahl, die inspirierende Gedankenwelt!

Das geschrieben Wort wird zusehends fragmentarisiert.
Eine 80-Zeichen-Handynachricht hat keine Romanlänge, ein lustiges
Webposting muss uns innerhalb von Sekunden zum Schmunzeln bringen, sonst
klicken wir weiter und auch fundierte Foreneinträge erreichen nicht die
Durchdringungstiefe eines guten Buches. Für Informationsnomaden ist dies
jedoch manchmal gar nicht so schlimm. Man muss schließlich keine dicken
Fachbücher studieren, um ein kleines Computerproblem zu lösen. Durch die
erreichte Informationseffizienz bliebe sogar mehr Zeit zum Lesen eines
guten Romans!

Vergleichen Sie einmal Ihr Leseverhalten mit dem im Jahr 2005, oder davor:
Was, wo und wie haben Sie 1995 gelesen - oder gar 1985? Was ist anders
geworden und warum? Vielleicht nehmen Sie aber auch keine Veränderungen
bei sich wahr? Hat sich ihr literarischer Fokus, ihre Aufmerksamkeitstiefe
verändert? Nehmen Sie Internettexte ernst? 1) Sind die in Rechtschreibung und
Grammatik häufig eher "kreativ-wagemutigen"
Kurznachrichten per Handy und
Web positiv oder negativ zu sehen? Und wem vertrauen Sie bei
Leseempfehlungen - Radiotipps, ihren Communityfreunden oder auch
automatisch angezeigten "ähnlichen Titeln", basierend auf ihrem
Kaufverhalten?

meinFIGARO auf der Buchmesse
Am Samstag wird Studiomoderatorin Rachel Gehlhoff verstärkt durch Axel
Bulthaupt und Tobias Kluge auf der Buchmesse. Die Moderatoren sind während
des Interaktiven Magazins live im Gespräch mit verschiedenen Autoren und
Branchenkennern. Vielleicht sehen wir uns in Leipzig?

Original nachzulesen: "Meinfigaro:
http://meinfigaro.de/sendung/Leseverhalten#comments

Enthält 1 Beitrag
Kommentare: 31: linke Spalte

Figaro´s Deutschunterricht

Zum Rüffel von MeinFigaro

Liebe Communitymitglieder, bitte kehren Sie zum Thema zurück. Korrekte Anwendung der Grammatik ist nicht Thema dieses Blogs und war es auch nie
gewesen (ja, Herr Bertelsen, es gibt das Plusquamperfekt tatsächlich; in
der Alltagssprache ist es leider fast ausgestorben)
:

Ich antworte MeinFigaro:

1) Zum
"Sind die in Rechtschreibung und Grammatik häufig eher kreativ-wagemutigen"?"
Sie geben in Ihrem Rüffel bekannt, obwohl es in Ihrem 1) Vorspann erwähnt wird, daß Rechtschreibung nicht zum Thema gehört!

Die Grammatik in der korrekten Anwendung:
2.) Regel für das Standarddeutsche: Präteritum > Plusquamperfekt: "Gestern machte ich einen Besuch bei meinem Onkel. Ich war schon lange nicht mehr bei ihm gewesen. Ich hatte ihn schon jahrelang nicht besucht." Häufig hört man diese (falsche) Zeitfolge: Perfekt > Plusquamperfekt: "Ich habe meinen Onkel im Spital besucht. Ich war den ganzen Nachmittag bei ihm gewesen." Dieser Satz lautet korrekt so (Perfekt + Präteritum): "Ich habe meinen Onkel im Spital besucht. Ich war den ganzen Nachmittag bei ihm." Oder Präteritum + Präteritum: "Ich besuchte meinen Onkel im Spital. Ich war den ganzen Nachmittag bei ihm." 4) Antwort von ruths, 11.12.2008 1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich Ist...gewesen... ist richtig. War gewesen ist Umgangssprache.

Dazu sag ich nur: Rettet dem Dativ!

Da wird von Vorvergangenheit geredet. Der Begriff wird entgegengesetzt gedeutet. Nämlich als zurückliegend; das ist doch eine falsche Auslegung. Korrekt muß es heißen Vorvergangenheit ist HEUTE (Gegenwart). Für die zukünfige Zukunft würde ich zukunftsmäßig zukünftig es für morgen halten...guten Morgen :))) http://www.bertelsen.de/gedankensplitter.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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