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Rhönlieder von der Langen Rhön | Rhöner Nachgedanken | Rhöner Berge-Literatur | Lied der Langen Rhön

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Bergsteiger in der Rhön singen die Rhönlieder

Lied der langen Rhön

Dunkle grüne Auen
Täler, wie dahingemalt
läßt des Wand´rers Herz auftauen
wenn von Fern das Echo hallt

Jeder Jodler wunderschön
erklingt vom Felsen aus Basalt
Wo die Quelle in der Rhön
munter in der Sonne strahlt

Wo die Streu nach Neustadt fließt
und wo die Saale wartet
klaren Wassers westlich schießt
ist oft das Glück gestartet

Wo die Wand´rer in den Bergen
felsbesteigend in den Höh´n
mit den Wolken einhergeh´n
unter sich die Lange Rhön

Refrain:

Dann schweift der Blick in´s tiefe Tal
und es grüßen tausendmal
alle Gipfel in der Rhön
jeden im Vorübergeh´n
jodelnd in dem schönen Land
aus der steilen Felsenwand

Wo der Wind den Kreuzberg streichelt
Wo die Wasserkuppe steht
Wo der Blick der Landschaft schmeichelt
erklingt das Lied von dem Poet

weiter 1. Strophe als Schlußrefrain:

....Dunkle Wälder....


02.06.1998 © Hans Eberhard Bertelsen
___________________________

Wem Pech klebt an den Stiefeln, stolpert oft über sein eigenes Glück.

01.07.1997 © Hans Eberhard Bertelsen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rhönlied

 

 

Rhönlied-Übungsstudio

Die Rhöner singen auf mit dem Rhönlied

Zum Übungsraum
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Nächster Gipfel

Ein Wunder ist der neue Tag
Wenn sanft und seicht vom nächsten Gipfel
drunt´ im Tal der Nebel schleicht
wallend um der Bäume Wipfel
und im Morgenwind ganz zag
der aufgegang´nen Sonne weicht

Das ist der Zauber der Natur
aller Wunder dieser Welt
So wie so bunt der Regenbogen
farbenprächtig dir erzählt
daß im Schnee die weiße Spur
ein Abdruck ist der Winterlogen

Und du stehst erstaunten Blickes
hochoben auf dem Lieblingsgipfel
Dann hebst du ab und schwebst dahin
in Gedanken über Wipfel
zu den Lieben deines Glückes
So Nutz´die Zeit und pflück es

Steig herab von deinem Berge
in ehrfurchtsvollem sich Verneigen
vor den Wundern, die er zeigte
und du Heim trägst jetzt als Eigen
als Erinnerung deiner Welt
wo im Wort die Winde schweigen

17.02.1997 © Hans Eberhard Bertelsen



Intoleranz veringert sich mit der Zunahme der Gesichtskreiserweiterung
01.07.1997 © Hans Eberhard Bertelsen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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